Denkmäler der Tonkunst in Österreich
Gesellschaft zur Herausgabe von Denkmälern der Tonkunst in Österreich

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Hilfe zur Besetzungssuche:

  • Syntax:
    • Jede Suchsequenz besteht aus einer Zahlenangabe und einer Instrumenten- bzw. Singstimmenbezeichnung. Mehrere gesuchte Instrumente werden durch einen Strichpunkt ";" getrennt. Leerzeichen vor oder hinter einem Strichpunkt werden ignoriert (z. B.: "2 B; 1 V;2 Ob").
    • Die Zahlenangabe Null "0" steht als Platzhalter für eine beliebige Anzahl der folgenden Instrumente (z. B.: "0 Vc").
    • Statt der italienischen Bezeichnungen können auch die deutschen Entsprechungen (z. B. "Pos" statt "Trb" oder "Theorbe" statt "Tiorba") verwendet werden.
    • Das Zeichen "|" ermöglicht eine Suchoption "ODER" in den Instrumentenangaben (z. B. findet "2 V | Va" entweder 2 Violinen oder 2 Violen). Leerzeichen um das ODER-Zeichen werden ignoriert.
  • Bezeichnung der Instrumente:
    • Instrumente werden mit ihrer Partiturbezeichnung angegeben, d. h. bei vorhandeneen Abkürzungen (z. B. "V" für Violine) werden diese verwendet, andernfalls ist die ausgeschriebene Form anzugeben. Eine Auflistung der möglichen Abkürzungen finden Sie hier.
    • Werke, die für nicht eindeutig differenzierte Tasteninstrumente (z. B. für Klavier oder Orgel) geschrieben sind, können mit der Instrumentenbezeichnung "tasteninstrument" gefunden werden.
    • Die Suchangaben "tasteninstrument" und "lauteninstrument" finden alle Werke für beliebige Instrumente aus der jeweiligen Gruppe. Die Angabe "tasteninstrument" findet zudem auch Werke, die für nicht eindeutig differenzierte Tasteninstrumente (z. B. für Klavier oder Orgel) geschrieben sind.
    • Für Instrumente, die Basso continuo spielen, steht die Abkürzung "Bc".
    • Für Angaben, die nur ein Instrument in einem bestimmten Schlüssel ohne nähere Eingrenzung der Instrumentenart bezeichnen, lautet die Syntax: "i#" + Angabe des Schlüssels in Abkürzung (z. B. "i#A" für ein Instrument im Altschlüssel oder "i#V" für eines im Violinschlüssel).
    • Heute selten oder nicht mehr verwendete Schlüssel werden mit Tilde "˜" + Schlüsselbezeichnung (z. B.: "c") + Nummer der Notenlinie, also z. B. "˜c2" angegeben. Näheres dazu erfahren Sie hier.
  • Bezeichnung von Singstimmen:
    • Analog zu den Instrumenten werden nicht bezeichnete Singstimmen mit "v#" + Angabe des Schlüssels in Abkürzung angegeben (z. B.: "v#A" für eine Singstimme im Altschüssel).
    • Singstimmen werden zwischen Chor- und Solostimmen unterschieden, wobei letztere mit einem Stern "*" hinter der Stimmabkuerzung gekennzeichnet werden. So steht z. B. "S*" für eine Solo-Sopranstimme, während "S" eine Chor-Sopranstimme angibt.
    • Für eine indiffenzierte Angabe eines Chores in einer Partitur ist auch die Angabe "Chor" möglich.
    • Nicht näher eingeschränkte Singstimmen können mit der Angabe "Singst" gesucht werden.
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Hilfe zur Suche nach Personen

  • Angehörige von Herrschaftshäusern u. ä. werden mit Vornamen und nachgestelltem Titel aufgelistet.
  • Bei Angehörigen des habsburgischen Kaiserhauses werden Familienzugehörigkeit sowie Herrschaftsbereich nicht näher spezifiziert.
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Hilfe zur Suche in Werktiteln

  • Zwischen Groß- und Kleinschreibung wird nicht unterschieden.
  • Platzhalter für 1 Zeichen: "?"
  • Platzhalter für mehrere Zeichen: "*"
  • Gesucht werden alle Titel, innerhalb derer der gesuchte Text, an irgendeiner Stelle vorkommt, d. h. es kann beliebiger Text vor und nach dem Suchbegriff stehen.
  • Gültige Beispiele für Suchen sind:
    • "Brünlein" findet alle Titel, in denen dieser Begriff vorkommt, beispielsweise "Die brünlein, die da fließen".
    • "Br?nlein" findet Wörter wie "brünlein", "brunlein" oder "brenlein".
    • "Bru*lein" findet "Brunlein", "Brunnlein" oder auch "Mein Bruder ist kleiner als ich".
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Hilfe zur Suche nach Textanfängen und Gattungen

  • Anmerkung:
    • Fehlerlosigkeit und Vollständigkeit können angesichts der Menge der aufgenomenen Daten nicht garantiert werden. Korrekturen und Anmerkungen werden gerne mit Dank entgegengenommen.
  • Textanfänge/Titel – Gattungen
    • Unter Gattungen sind im allgemeinen nur selbständige (meist mehrsätzige) Werke aufgenomen. Alle übrigen Bezeichnungen werden als Titel behandelt, z.B. Sätze wie Allemande, Gigue etc. Da in Suiten u.ä. neben Tanz- u.a. Titeln (beispielsweise programmatischen) auch reine Tempobezeichnungen als Satzbezeichnung auftreten, werden diese ebenfalls unter die Titel und Textanfänge genommen.
    • Bezeichnungen, die sowohl ein selbständiges Stück wie einen Einzelsatz bezeichnen können (z.B. Balletto), sind ebenfalls unter Titel und Textanfängen zu finden.
    • Begriffe, die in verschiedenen Schreibweisen auftreten, werdem im allgemeinen unter der gebräuchlichsten Form aufgenommen. Vom Wortlaut her gleiche, aber verschieden geschriebene Textanfänge werden unter ihrer Originalschreibung und zusätzlich unter einem normalisierten Wortlaut aufgenommen, z.B. "Die brünlein / prünlein / prunlein, die da fließen" auch unter Brünnlein.
    • Liturgische Anlässe werden immer im Nominativ angeführt.
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letzte Änderung: 27.02.2011     •     Text & Webeinrichtung: Konrad Antonicek