Denkmäler der Tonkunst in Österreich
Gesellschaft zur Herausgabe von Denkmälern der Tonkunst in Österreich

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Abkürzungen

Die Kürzel gelten auch für den Plural und für andere Sprachen

Für die Schlüssel werden die gängigen Bezeichnungen verwendet: S, A, T usw. Andere, heute nicht oder selten gebrauchte Schlüssel werden mit der Bezeichnung des Schlüssels (c, f, g) und der Nummer der Notenlinie (1-5, von unten) sowie zur Unterscheidung von den oben genannten Schlüsseln mit vorangestelltem ˜ bezeichnet: ˜c2 (= Mezzosopran), ˜c5, ˜f1, ˜g2.

Bei Werken vor c. 1600 folgt die Angabe der Stimmen der Vorlage. Wenn die heutigen Bezeichnungen der Schlüssel denen der Originale nicht entsprechen (wobei für Cantus, Discantus, Superius der Sopran-Schlüssel als "entsprechend" angesehen wird), wird dies in Klammer vermerkt, zusätzlich auch wenn die Schlüssel der Übertragung von denen des Originals abweichen. Letzteres ist nur beim Vorhandensein von Vorsätzen feststellbar, die in den älteren Ausgaben fehlen; daher gibt es für diese Bände auch keine Angaben über die Schlüssel der Übertragung. Beispiele:
CCA, Vagans, TTB (Schl: VS˜c2AABar, übertragen VVVVVB)
CCATB (VS˜c2ABar): in diesem Fall wurde die originale Schlüsselung beibehalten
DiscAATB: hier entsprechen die Schlüssel den Stimmangaben (also SAATTB) und wurden in der Ausgabe beibehalten

letzte Änderung: 03.03.2010     •     Text: Theophil Antonicek     •     Webeinrichtung: Konrad Antonicek